Rhythmische Gymnastik
Eine olympische Sportart,die fast keiner kennT!
Körpertechnik
Zur Körpertechnik gehören Sprünge, Drehungen, Stände/Balancen, welche sehr von der Beweglichkeit und Spannung der Gymnastin abhängen.
Gerätetechnik
Zur Gerätetechnik gehören Würfe, Fangen, Rollen, Rotieren, Zwirbeln und Zeichnen. Jedes Gerät hat eigene Techniken. Koordination und Reaktionsfähigkeit sind hier von Nöten.
Artistik
Musikalität, Ausdruck & Präsentation, Verbindung von Bewegung und Musik und der Choreografischer Aufbau der Übung müssen hier harmonieren.

Ursprung
Die Rhythmische Sportgymnastik hat ihren Ursprung im 19. Jahrhundert in Europa, wo sie als Teil der künstlerischen Gymnastik entstand. Der schwedische Pädagogen Per Henrik Ling entwickelte ein System von Übungen, das die harmonische Verbindung von körperlicher Bewegung und Musik betonte. Im Jahr 1941 fanden erste Wettkämpfe dieser Sportart in Sankt Petersburg statt, und 1949 wurden sowohl Einzel- als auch Mannschaftswettkämpfe ausgetragen. Die Rhythmische Sportgymnastik erhielt 1984 ihren olympischen Status und ist seitdem ein wichtiger Bestandteil der Olympischen Spiele.
Auf der linken Seite sehen Sie eine Playlist mit typischer Musik, die von vielen Gymnastinnen im Bereich der Rhythmischen Gymnastik verwendet wird.
Wichtige Wettkämpfe 2026

FIG World Cup Sofia
28.03.2026-20.03.2026

Senior European Championship Varna
27.05.2026-31.05.2026

Senior World Championship
Frankfurt-Main
12.08.2026-16.08.2026
